Oberösterreich tut mehr für leistbares Wohnen

– GEFÖRDERTER WOHNBAU SORGT FÜR VERTRÄGLICHE MIETEN

Die Durchschnittsmiete für eine Wohnung in Oberösterreich im Jahr 2012 betrug laut dem aktuellen Immobilienpreisspiegel der Wirtschaftskammer Österreich 5,85 Euro pro Quadratmeter. „Das ist weit entfernt von der vielfach geforderten Obergrenze von 7 Euro, und noch weiter entfernt von Wien, wo die Durchschnittsmiete stolze 8,78 Euro pro Quadratmeter beträgt“, betont OÖVP-Wohnbausprecher Klubobmann Mag. Thomas Stelzer.

Dazu trage unter anderem der geförderte Wohnbau im Land bei, für den es ein eigenes Regulativ gibt: „Die Miete für eine geförderte Neubauwohnung in Oberösterreich darf zu Beginn nur maximal 3,65 Euro pro Quadratmeter betragen“, betont Stelzer. „Wenn es in diesem Land ein Problem mit hohen Wohnungskosten gibt, dann in der Bundeshauptstadt.“

Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten werde in Oberösterreich weiter alles unternommen, um Wohnen leistbar zu halten. „Die laufenden Reformen im geförderten Wohnbau sichern nicht nur die hohe Bauleistung im Land, sondern machen auch Geldmittel frei, die es uns ermöglichen, gezielt dort Unterstützungsmaßnahmen zu setzen, wo sie gebraucht werden – wie etwa durch die Wohnbeihilfe.“ Auch eine sinnvolle Reduktion von Bauvorschriften trage wesentlich dazu bei, Mieten in verträglichem Rahmen zu halten.


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