„Danke an alle fleißigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!“

Der „Tag der Arbeit“ am 1. Mai steht beim ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB traditionell im Zeichen des Dankes an alle tüchtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land. „Statt bei Aufmärschen oder mit primitiven AK-Werbevideos puren Klassenkampf zu betreiben, werden unsere Funktionärinnen und Funktionäre in den Bezirken jene besuchen und mit einer kleinen Stärkung überraschen, die an diesem Tag Dienst versehen und so zum Funktionieren unserer Systeme auch an Feiertagen beitragen“ so ÖAAB-Landesobmann Abg.z.NR August Wöginger. „Ihnen und allen weiteren fleißigen und hoch motivierten Landsleuten gebührt nicht nur heute unser Dank“, so der Obmann des OÖVP-Arbeitnehmerbundes, „sie tragen einen großen Teil zum Erfolg des Arbeits- und Wirtschaftsbundeslandes Oberösterreich bei!“

In diesem Zusammenhang unterstreicht der Landesobmann des ÖAAB einmal mehr die Ablehnung der ÖVP-Arbeitnehmervertreter für den aktuellen Stil von Arbeiterkammer und SPÖ. „Sowohl das AK-Werbevideo als auch Teile der neuen SPÖ-Plakatkampagne sind was die Wortwahl und die Botschaften betrifft niveaulos und einfach unpassend“, so Wöginger. „Wir bekennen uns zur Sozialpartnerschaft in den Betrieben und in der Gesetzgebung. Die tagtägliche Praxis zeigt, dass das Zusammenspiel von Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den allermeisten Fällen erfolgreich funktioniert und von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.“ Der ÖAAB lehnt den plumpen Versuch die Wirtschaft pauschal zu verunglimpfen strikt ab und fordert, das Klassenkampf-Video aus dem Netz zu nehmen und die Verwendung als Kino-Spot sofort zu beenden.

Wer täglich hart arbeitet, muss auch davon profitieren!
Für den ÖAAB steht auch weiterhin der Einsatz für eine faire und menschliche Arbeitswelt im Mittelpunkt. „Es muss sich ganz einfach auszahlen, wenn man jeden Tag aufsteht und hart arbeitet. Wir bemühen uns daher um die dringend notwendige Abschaffung der schleichenden Steuererhöhung durch die kalte Progression für alle Einkommensgruppen, eine sinnvolle Weiterentwicklung der Arbeitszeit im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und eine vernünftige Ausgestaltung der wertvollen Sozialleistungen als Hilfe für jene, die sie dringend brauchen“, so ÖVP-Sozialsprecher Wöginger, der einmal mehr klarstellt: „Es braucht einen spürbaren Unterschied zwischen Einkommen aus Arbeit und der Mindestsicherung. Das ist ganz einfach eine Frage der Gerechtigkeit und der Motivation, einer geregelten Arbeit nachzugehen!“


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