„Pflege auch in Zukunft schaffbar, sichtbar und leistbar machen!“

Im Rahmen ihres Oberösterreich-Besuchs traf sich die amtierende Präsidentin des Bundesrates Sonja Ledl-Rossmann mit Bildungs- und Gesundheitslandesrätin Mag. Christine Haberlander und weiteren Spitzenfunktionärinnen von ÖAAB und FCG zum Gedankenaustausch.

v.l: ÖAAB-Landesfrauenvorsitzende GR Cornelia Polli, BEd, Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Landesrätin Mag.a Christine Haberlander und die ehemalige Präsidentin des Bundesrates Uta Barbara Pühringer.

„Ich freue mich, dass sie sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Praktikerinnen aus dem ÖVP-Arbeitnehmerbund und der Fraktion Christlicher Gewerkschafter genommen hat“, so die Vorsitzende der Frauen im ÖAAB GR Cornelia Polli, BEd, die zu dem Abend eingeladen hatte. „Die Themen, wie zum Beispiel Pflege und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Sonja Ledl-Rossmann in den Mittelpunkt ihrer Vorsitzführung in der Länderkammer stellt, sind Themen die vor allem uns Frauen betreffen und zu denen gerade Arbeitnehmervertreterinnen klare Positionen haben.“

„Die Zukunft der Pflege: schaffbar, sichtbar, leistbar!“
Unter dieses Motto hat die Tirolerin ihre Präsidentschaft gestellt. "Ich möchte mit meiner Arbeit einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Österreich menschlich bleibt", betont Ledl-Rossmann, dass Qualität und menschliche Wärme auch jenen zuteil wird, die es sich schwerer leisten können. Es gibt dabei im Bereich der Pflege vieles zu tun – "den Blick über die Grenzen zu wagen und mutig auch Neues zu versuchen", verweist die Präsidentin auf Modelle im Bereich Wohnen und Heime, Finanzierungsansätze und Anforderungen an die Ausbildung. "Wichtig ist mir dabei, dass wir uns möglichst offen an neue Wege heranwagen“, so Ledl-Rossmann.


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