ÖAAB: „Panikmache und Verunsicherung der SPÖ zur AUVA war zu jedem Zeitpunkt völlig deplatziert und unverantwortlich!“

ÖAAB-Landessekretär Wolfgang Brandstätter

AUVA und ihre wertvollen Leistungen bleiben erhalten – konstruktiver Verhandlungsweg erfolgreich

„Einmal mehr zeigt sich, dass ein konstruktiver und sachlicher Weg der Verhandlungen zum Erfolg führt“, so der Landessekretär des ÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB in Oberösterreich, Wolfgang Brandstätter, und der Obmann der ÖAAB-Betriebsgruppe in der AUVA Mario Hermüller zu den heute präsentierten Details der Strukturreform in der AUVA. Die ÖVP-Vertreter, allen voran ÖVP-Klubobmann und Sozialsprecher August Wöginger, konnten gemeinsam mit den Verantwortungsträgern in der Selbstverwaltung den Erhalt der AUVA und ihrer Leistungen erreichen und gleichzeitig die Sparvorgaben erfüllen. „Die Leistungen für die Patienten bleiben vollständig erhalten, es wird kein Unfallkrankenhaus geschlossen, es werden keine Mitarbeiter gekündigt, auch die bestehenden Landesstellen wie die in Linz bleiben erhalten“, freuen sich Brandstätter und Hermüller. „Es ist jetzt endgültig an der Zeit, dass die SPÖ-Vertreter ihren hysterischen Verunsicherungstrip verlassen und zu den Fakten zurückkehren!“

Negativer Höhepunkt der auf Unwahrheiten und Unterstellungen aufgebauten Kampagne des AUVA-Zentralbetriebsrates waren die in der Vorwoche in den Landesstellen und Unfallkrankenhäusern angebrachten Plakate (siehe Anhang). Dort wurde unter anderem behauptet, dass die AUVA in Kürze zahlungsunfähig sei und Patienten nicht mehr behandelt werden können. „Wir haben Verständnis für eine differenzierte und klare Positionierung in Sachfragen. Eine solche unverantwortliche Verunsicherung von Patienten und Mitarbeitern überschreitet aber jegliche Grenzen“, so die beiden ÖAAB-Vertreter.

Der Landessekretär des OÖVP-Arbeitnehmerbundes weist dabei auch darauf hin, dass die Bundesregierung schon bei der Präsentation der Sozialversicherungs-Strukturreform im Mai klargestellt hat, dass es zu keinen Schließungen von Krankenhäusern kommt und es eine Arbeitsplatz-Garantie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen gibt. Brandstätter weiters: „Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Systeme und Strukturen zu vereinfachen und so Kosten zu reduzieren. All das zum Wohl der Patienten und um zusätzliche Mittel im Kampf gegen die Zwei-Klassen-Medizin frei zu bekommen.“


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