Arbeitende Menschen weiter entlasten!

Die Kandidatinnen und Kandidaten des „Team ÖAAB-FCG“ für die Arbeiterkammerwahl 2019 in Oberösterreich unterstützen die von ÖAAB-Obmann Klubobmann August Wöginger präsentierten Forderungen des ÖAAB zur Steuerreform 2020 in vollem Umfang. Dazu hält Spitzenkandidatin Cornelia Pöttinger fest: „Die Steuern auf Arbeit sind Haupteinnahmequellen des Staates. Es braucht Signale, dass sich harte Arbeit auszahlt und den Menschen mehr Netto vom Brutto übrigbleibt. Daher bedarf es einer Senkung der Steuertarife, von der vor allem die Klein- und Mittelverdiener profitieren. Sie tragen im Verhältnis ohnehin die höchste Steuerlast! Auch die Schaffung einer dauerhaften Lösung der Kalten Progression ist längst überfällig.“

Ein besonderes Anliegen ist der AK-Wahl-Spitzenkandidatin dabei eine weitere Entlastung von Geringverdienern. Sie haben seit der Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge Mitte 2018 bereits mehr Geld im Börsel. „Durch eine Senkung der Sozialversicherungsbeiträge soll ihnen noch mehr von ihrem hart verdienten Geld übrig bleiben“, so Pöttinger.

Die Arbeiterkammerwahl-Kandidaten des OÖVP-Arbeitnehmerbundes und der Fraktion Christlicher Gewerkschafter unterstützt auch die steuerliche Begünstigung von Gewinnausschüttungen an Mitarbeiter und die Attraktivierung des Mietkaufs durch entsprechende steuerliche Maßnahmen. „Alles was Leistung belohnt und die Schaffung von Eigentum unterstützt, ist in unserem Sinne. Daher sollte darüber hinaus auch der Steuerfreibetrag auf Überstunden spürbar ausgeweitet werden.

Die vorgeschlagene Neugestaltung der Pendlerförderung durch die Einführung einer kilometergenauen Abrechnung mit einem „Pendlereuro Neu“ ist für Cornelia Pöttinger ein wichtiger Punkt: „Schluss mit den ungerechten Entfernungssprüngen und der Diskussion rund um die Zumutbarkeit von Öffentlichen Verkehrsmittel!“


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