Viel für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer drinnen

Sehr positiv und hoch erfreut äußert sich Helmut Feilmair, Vizepräsident der Arbeiterkammer Oberösterreich und Landesobmann-Stellvertreter des ÖAAB, zum Wahlprogramm der neuen Volkspartei anlässlich der Nationalratswahl 2017. Langjährige und zentrale Forderungen des ÖAAB, wie die Abschaffung der kalten Progression, finden sich darin wieder.

AK-Vizepräsident Helmut Feilmair

„Mehr netto - darum geht´s“, war bereits die zentrale Forderung bei der AK-Wahl 2014. „Seither habe ich unzählige Male die Abschaffung der kalten Progression gefordert. Dass sich nunmehr diese für die Arbeitnehmer/-innen so wichtige Maßnahme ganz vorne im Wahlprogramm der neuen Volkspartei findet, freut mich persönlich sehr“, sagt dazu Helmut Feilmair.
 
Mit unserem ÖAAB Bundes- und Landesobmann NR August Wöginger haben wir einen starken Arbeitnehmervertreter in Wien. „Ich bin mir sicher, dass es der Durchsetzungskraft von Gust Wöginger zu verdanken ist, dass sich so viele zentrale ÖAAB-Forderungen für die Arbeitnehmerschaft im Programm der neuen Volkspartei finden“, sagt Helmut Feilmair. Darüber hinaus finden sich im Programm auch nicht wenige Forderungen der ÖAAB-AK-Fraktion, die in Form von Presse-Aussendungen und Anträgen an die AK-Vollversammlung publik gemacht wurden.
 
Nachstehend ein Auszug von zentralen ÖAAB-Forderungen:

  • Abschaffung der kalten Progression
  • Lohnsteuersenkung
  • Ausbau der Mitarbeiterbeteiligung
  • Steuerfluchtrouten schließen und Steuerbetrug bekämpfen
  • Bonus für Vorsorgeuntersuchungen (=Gesundenuntersuchung)
  • Stipendiensystem für die Meisterprüfung einführen
  • Lehrlinge bei den Internatskosten unterstützen
  • Österreich-Ticket für alle Öffis in ganz Österreich einführen

 

 



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