Wöginger: „Arbeitnehmer stehen hinter dem OÖ-Zukunftsbudget von Landeshauptmann Stelzer“

Zur morgen startenden dreitägigen Budgetdebatte im oberösterreichischen Landtag hält der Landesobmann des OÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB August Wöginger fest: „Gerade für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land ist das vorgelegte Landesbudget ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es schafft die notwendigen finanziellen Spielräume um auch in Zukunft in den Standort Oberösterreich und in den ländlichen Raum investieren zu können – zum Beispiel in den massiven Ausbau von leistungsfähigem Breitband-Internet - um damit Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.“ Der geschäftsführende Klubobmann der ÖVP im Parlament hat dabei wenig Verständnis für die unsachliche Kritik von verschiedenen Seiten: „Ich appelliere an die politischen Mitbewerber im Land, den Zukunftsweg von Landeshauptmann Stelzer aktiv mitzugehen, anstatt die Energie in die Verunsicherung der Menschen zu stecken.“

ÖAAB-Landesobmann August Wöginger

Zur Debatte rund um die Einführung sozial gestaffelter Elternbeiträge in der Nachmittagsbetreuung meint der ÖAAB-Bundes- und Landesobmann: „Wir unterstützen auch diesen Schritt. Oberösterreich investiert in hohem Ausmaß in den Ausbau der Kinderbetreuung, die gerade für berufstätige Eltern wichtig ist. Dabei bleibt man dem uns wichtigen Grundsatz „Bedarf decken, statt Bedarf wecken“ treu. Also flexible Betreuungsangebote dort zu schaffen, wo sie auch gebraucht werden und nicht wie von der SPÖ gefordert eine flächendeckende „Zwangsbetreuung“ zu forcieren.“

Oberösterreich investiert in die Zukunft!

Wöginger verweist dabei auf den Abbau des 45-Millionen-Euro-Schuldenrucksack im Sozialressort und den weiteren Anstieg des Budgets in diesem Bereich, unter anderem für die Schaffung von 400 weiteren Wohn- und Betreuungsplätzen: „Oberösterreich investiert so viel Geld wie kein anderes Bundesland in die Betreuung von beinträchtigen Menschen. Kritisch sieht Wöginger in diesem Zusammenhang die Instrumentalisierung einer Reihe von eigentlich unabhängigen Organisationen aus dem Sozialbereich durch die Sozialdemokratie. „Statt ständig unnötig Panik zu verbreiten und von einem in keiner Weise stattfindenden Kahlschlag zu reden, sollte die zuständige Landesrätin lieber aktiv an der Bewältigung der Herausforderungen in dem Bereich mitarbeiten.



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